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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Traumacentrum Euregio |
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GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEITFür (Trauma-)Patienten soll es keine Grenzen geben. Was zählt, ist ausschließlich eine schnelle und hochwertige Versorgung, damit die Überlebungschancen für Unfallopfer so hoch wie möglich und die Einschränkungen in Bezug auf die Lebensqualität so gering wie nötig sind. Dafür ist es notwendig, dass alle an der Notfallversorgung beteiligten Parteien im Grenzgebiet miteinander ins Gespräch kommen, sich gegenseitig über die jeweiligen Versorgungssysteme informieren und Vereinbarungen über gemeinsame
Vorgehensweisen treffen. Tatsächlich wird in Punkto Notfallversorgung innerhalb der EUREGIO bereits grenzüberschreitend zusammengearbeitet. Dabei handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einzelnen Organisationen, wie z.B. den Rettungsdiensten oder den oben erwähnten Einsatz des Rettungshubschraubers aus Rheine in den Niederlanden.
Zusammenarbeit intensivieren und weiter auszubauenDas Traumacentrum Euregio möchte nun gerne mit den deutschen regionalen Einrichtungen entlang der Grenze seines Einzugsgebietes in Kontakt treten, um diese Zusammenarbeit zu intensivieren und weiter auszubauen. Das Ziel dieser erweiterten und ausgebauten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit soll es letztendlich sein, schwer verletzten Unfallopfern auf beiden Seiten der Grenze die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen, unabhängig von ihrer Nationalität und unabhängig davon, auf welchem Hoheitsgebiet sie sich zum Zeitpunkt ihres Unfalls befinden! |
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